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Euphatorium Perfolatum, der Wasserhanf, wird in der
Homöopathie bei Grippe und Erkältungen eingesetzt.
Man findet deswegen in vielen fertigen homöopathischen
Grippemitteln Eupatorium perfolatum.
Typische Symptome
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- Der Patient hat starke Schmerzen in den Gliedern,
den Knochen, den Muskeln und in der Brust
- Der Patient fühlt sich wie geprügelt,
zerschlagen
- Die Symptome treten nach Kälte, Wind und
Feuchtigkeit auf
- Der Patient hat einen schmerzhaften Brustkorb
- Der Patient muss sich beim Husten die Brust
halten
- Dem Patienten ist über, muss gallig erbrechen
- Der Patient hat starke klopfende Kopfschmerzen
- Der Patient hat sehr druckschmerzhafte Augäpfel
- Der Patient hat Fieber, das häufig morgens
ansteigt
- Der Patient hat vor dem Fieber Schüttelfrost
und großem Durst. Erleichterung durch Schwitzen
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Anwendungsgebiete von Eupatorium
perfoliatum
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Erbrechen, Gliederschmerzen, Übelkeit, Knochenschmerzen, Leberschwäche, Geschwüre, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Grippe, Fieber, Zerschlagenheitsgefühl, Augenschmerzen
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Übersicht zu Eupatorium
perfoliatum
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Wie oft verwendet
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Häufig |
| Abkürzung |
Eup-Per
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| Deutscher Name |
Wasserdost,
Wasserhanf
Andere Namen: Blauwetterkühl, Grundheil, Lämmerschwanz,
Kunigundenkraut |
| Art des Stoffes |
Pflanzlich
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| Typische Potenzen |
D3 - D12 |
Das Leiden wird verbessert durch
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Das Leiden wird verbessert durch Schwitzen, Gespräche,
in der Wohnung.
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Das Leiden wird verschlechtert
durch
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| Das Leiden wird verschlechtert durch Bewegung
und druch Frischluft. Morgens verschlimmern sich
ebenfalls die Symptome. |
Mehr zu Wasserhanf in unserem Kräuter-Lexikon |