Conium macalatum

Conium, der Schierling, ist sehr giftig. in der Homöopathie allerdings wird er durch verdünnen (Potenzieren) ein Mittel, das gegen Vergesslichkeit, Impotenz, Schwindel und einigen anderen Krankheiten hilft.

Typische Symptome

Der Patient verspürt Schwindel bei jeder Lageveränderung, auch beim Drehen des Kopfes
Der Patient hat eine Muskelschwäche, die Hände zittern, auch die Arme und Beine
Der Patient hat verhärtete Drüsen oder Tumore in der Brust, den Hoden, der Prostata oder der Gebärmutter
Der Patient hat verträgt keinen Alkohol
Der Patient hat ein schwaches Gedächtnis
Der Patient hat schwitzt beim Einschlafen
Der Patient hat eine sexuelle Schwäche oder Überreizung


Hauptanwendungsgebiete

Schwindel, Muskelschwäche, Schwellungen der Lympknoten, Impotenz, Vergesslichkeit, Prostatabeschwerden


Anwendungsgebiete von Conium macalatum


Übersicht zu Conium macalatum

Wie oft eingesetzt

Häufig
Abkürzung

Con.

Deutscher Name Schierling
Art des Stoffes

Pflanzlich

Typische Potenzen D6 - D12
niedriger dosiert giftig


Das Leiden wird verbessert durch

Das Leiden wird verbessert durch Essen, Wärme, Bewegung, Druck.


Das Leiden wird verschlechtert durch

Das Leiden wird verschlechtert durch Exzesse, im Schlaf, durch Sex, Alkohol, Bewegung, am Morgen.

 

 

 

Bitte beachten Sie:
Sollten Sie unter einer Krankheit leiden, wenden Sie sich bitte an einen erfahrenen Homöopathen oder einen Arzt!
Das Lesen der Informationen dieser Seite ersetzt keinen Arztbesuch!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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