Calendula

Calendula, die Ringelblume, ist in der Kräuterheilkunde ein beliebtes Mittel bei Verletzungen. Ebenso wirkt sie auch in homöopathischen Dosen. Calendula wird eingesetzt bei Wunden, besonders wenn sie eitern oder schlecht verheilen. Auch bei Beschwerden, die bei schlechtem Wetter schlimmer werden oder bei einer Empfindlichkeit gegen Kälte ist Calendula hilfreich.

Typische Symptome

Wunden allgemein, Schnittwunden, Schürfwunden, Stichwunden
Bei Geschwüren, Blutungen, Entzündungen


Anwendungsgebiete von Calendula

Schürfwunden, Hautrisse, Geschwüre, Infektneigung, Wundliegen, Erkältung, Eiterungen, Schlecht heilende Wunden, Wunden, Baby - Wunden, Kälteempfindlichkeit, Leichte Verbrennungen


Übersicht zu Calendula

Deutscher Name

Ringelblume
Abkürzung

Calen.

Art des Stoffes Pflanzlich
Typische Potenzen

Urtinktur - D4



Das Leiden wird verbessert durch

 


Das Leiden wird verschlechtert durch

Kälte
Regen

Hausapotheke

Baby - Wunden
schlechter durch feuchtes, durch bewölktes Wetter
Calendula D 6
drei bis fünf Globuli dreimal täglich, zwei bis drei Tage lang


 

 

 

Bitte beachten Sie:
Sollten Sie unter einer Krankheit leiden, wenden Sie sich bitte an einen erfahrenen Homöopathen oder einen Arzt!
Das Lesen der Informationen dieser Seite ersetzt keinen Arztbesuch!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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