Homöopathie für Kinder
Die Nase läuft, Bauchschmerzen, Erbrechen plötzlich
ist das Kind krank. Oft kann man mit sanften Mitteln helfen,
ohne gleich zum Arzt zu müssen. Zum Beispiel mit homöopathischen
Mitteln.
Da homöopathische Mittel natürlich sind und nur
winzige Mengen des Wirkstoffes enthalten, sind sie besonders
für Schwangere, Babys und Kinder geeignet. Eine allergische
Reaktion auf die Kügelchen ist praktisch ausgeschlossen.
Es gibt in der Homöopathie Mittel, die besonders gut
für Kinder geeignet sind. Eine Auswahl ist meist sehr
einfach, da es oft besonders eindeutige Symptome gibt, nach
denen man sich richten kann.
Die Homöopathie ist eine sanfte Heilmethode, die von
Jahr zu Jahr beliebter wird und sich auch für die Selbstbehandlung
durch Laien immer mehr durchsetzt.
Samuel Hahnemann (1755 - 1843), deutscher Arzt und
Chemiker, entwickelte diese Heilmethode, die seinen Patienten
möglichst sanft aber dennoch sicher helfen sollte, da
es zu seiner Zeit keine vergleichbaren Behandlungsmethoden
gab.
Hahnemanns Entdeckung
Im Jahre 1790 führte Hahnemann einen Selbstversuch mit
Chinarinde durch, welche damals ein gängiges Mittel gegen
Malaria war. Dabei stellte er fest, daß er, obwohl er
nicht an Malaria erkrankt war, durch das regelmäßige
Trinken einer Chinarinden-Abkochung die Symptome aufwies,
die für Malariapatienten typisch waren.
Er folgerte daraus, daß die Chinarinde Malaria zwar
bessert, zu stark dosiert jedoch genau die Symptome von Malaria
hervorruft.
Das richtige Mittel
Um das richtige Mittel für den kleinen Patienten zu
finden, wird dieser genau befragt und betrachtet. So werden
die Symptome der Krankheit herausgefunden. Denn ein Mittel,
das bei dem Einen hilft, muß noch lange nicht für
einen Anderen das Richtige sein.
Lesen Sie mehr über die Welt der Homöopathie
für Kinder auf unseren Seiten.
|